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Playboy - Playmate Video Calendar 2009 (NTSC)Quelle: AmazonEAN: 4011994260314 5,79 EUR
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Features
Beschreibung
Playboy - Playmate Kalender 2009 DVKunden Meinungen
Wer das Magazin mag, wird auch hier auf seine Kosten kommen
Datum:17.11.2009 - Rating: 4/5Ein komplettes Jahr Playmates auf DVD - das konnte ich mir nicht entgehen lassen. 2009 fand ich eh überdurchschnittlich gut gelungen.
Jedes der Playmates hat seinen eigenen Clip, ich glaube das sind die Clips, wie sie auf der Homepage für Mitglieder zu sehen sind.
Wie man es vom Playboy kennt, sind die Bunnies makellos und die Kulissen richtig gut. Auch das Kamerateam hält die hohen Ansprüche, die man an eine Playboy-Produktion stellt.
Mir hat wirklich alles gut gefallen, aber es fehlte ein wenig der besondere Kick für volle 5 Sterne.
Sehenswerter Kalender!
Datum:19.03.2009 - Rating: 4/5Das Menü dieser DVD gliedert sich in Play Movie, Scene Selection, Playmate Galleries. Der Hauptfilm (Sprache: O-Ton = Englisch) hat eine Spieldauer von ca. 76 Minuten, im Schnitt also 6 Minuten für jedes der 12 Playmates, wobei dieses Mal der Clip des Playmate des Jahres 2008 (Jayde Nicole) nicht länger als die anderen ausfällt.
Auffällig sind außerdem der neue Look (Vor- und Abspann) sowie die begleitende neue Musik dieses Video Playmate Calendars. Typisch für Playboy werden die Models zunächst in einem Clip gezeigt, dann folgt ein kurzes Porträt (Interview & einige Bilder) und zum Abschluss gibt es noch einen Clip.
Mir hat dieser Playboy Kalender sehr gut gefallen, da fast alle Girls äußerst attraktiv und sehr gut gebaut sind. Meine Favoriten lauten: Tyran Richard, Spencer Scott, Patrice Hollis und Ida Ljungqvist. Aber auch die Clips der anderen Models sind wirklich sehenswert.
Enttäuschend fand ich dagegen die "Playmate Galleries", da dort nur ein paar Bilder (ca. doppelt so viele bei Jayde Nicole) von jedem Girl zu finden sind. Leider gibt es kein weiteres Bonusmaterial auf dieser Disc - schade, andere Produktionen aus dem Hause Playboy haben da wesentlich mehr zu bieten.
Wieder ein scharfes Werk - empfehlenswert
Datum:16.12.2008 - Rating: 5/5Der Playboy Video Calendar 2009 enthält bei einer Laufzeit von 75 Minuten wieder 12 Playmates in gewohnter Anordnung. Nach einem meist luxuriös produzierten Intro-Set, in dessen Verlauf sich die Damen im amerikanischen O-Ton jeweils kurz vorstellen und ihre Begeisterung für Playboy kundtun, folgt ein zweites, noch üppiger ausgestattetes Set mit dem betreffenden Mädchen. Wen der Aufwand wundert: Es handelt sich in der Regel um Kurzfassungen der für den Playboy Channel gedrehten "Playmate Profiles", die hierzulande meines Wissens auf DVD nicht erhältlich sind. Sowohl die Clips als auch die Bildergalerie mit jeweils 5 Fotos pro Mate enthalten ferner kleine Auszüge aus den zugehörigen Fotostrecken des Playboy-Magazins.
Für den Kenner hier die Bunnylist in the order of appearance: Tyran Richard, Michelle McLaughlin, Sasckya Porto, Spencer Scott, AJ Alexander, Juliette Frette, Laura Croft, Sandra Nilsson, Patrice Hollis, Ida Ljungqvist, Lindsay Wagner, Jayde Nicole.
Die Bildqualität ist wieder exzellent. Noch in den Neunzigern hat Playboy meist in der miesen 525-Zeilen-US-Norm produziert, erst zum Millenium wurde in grösserem Stil auf die europäische 625-Zeilen-Norm umgestellt. Nur diese neueren Produktionen sind aus meiner Sicht fast ausnahmslos empfehlenswert. Inzwischen dreht und schneidet man intern womöglich bereits so Manches im HDTV-Standard, was auch der DVD-Normalausgabe zugute kommt.
Die unterlegte Musik ist diesmal meist instrumental, modern und stilistisch abwechslungsreich, passend zu den Sets. Schliesslich beeinflusst die Art der Musik das visuelle Empfinden in nicht zu unterschätzender Weise. Langweilige oder unpassende Töne verleiden bei anderen Produktionen häufig auch das hübscheste Nackedei. Dann hilft nur noch Stummschalten. Playboy hat aber auch hier den Bogen raus.
Fast alle Girls sind rasiert und das sieht man auch. Nachdem der Video Calendar 2007 wohl deswegen keine Jugendfreigabe erhalten hatte (aus meiner Sicht eine der ganz wenigen von Amazon erhältlichen FSK18-Produktionen, für die sich die erschwerten Erwerbsumstände lohnen), war die Ausgabe 2008 unwesentlich harmloser ausgefallen. Der Calendar 2009 zeigt die Mädels auf ungezwungene Art wieder ähnlich freizügig, ohne besondere Betonung und eher zufällig wirkend, so, wie sie eben sind. Vielleicht reift bei den "Authorities" langsam doch die Frucht der Erkenntnis, dass es für die hiesige Jugend heutzutage grössere Gefahren gibt, als beim künstlerisch wertvollen Blick auf schöne Mädchen in traumhaftem Ambiente auch den einen oder anderen verhuschten Spalt zu entdecken.
Die Machart an sich ist inzwischen wohl ein kultureller Meilenstein geworden, an dem sich immer noch manche Geister scheiden. Die aufwendige, letztlich frauenvergötternde Art der Produktion spricht jedoch für sich. Neben ihren äusseren Reizen wirken die Mädchen (im Originalton) auch dieses Jahr mit ihren "inneren Werten", mit ihrer bisweilen naiven, aber stets ansteckenden Fröhlichkeit und mit ihrem lebensbejahenden Optimismus wieder ungemein sympathisch.
